Reges Interesse bei der Podiumsdiskussion in der Europäischen Akademie

Die Diskussion “Alte Probleme oder neue Perspektiven. Der Transnistrien-Konflikt” in der Europäischen Akademie Berlin traf auf ein reges Interesse bei einem kritischen Publikum: Die Besucher erschienen zahlreicher als es Stühle gab. Die Diskutanten Vladmir Yastrebchak und Viktor Osipov ließen sich auch von unbequemen Fragen nicht aus der Ruhe bringen. Sie sprachen sich für eine “Politik der Öffnung” aus und plädierten für einen Dialog, der zur Lösung im Transnistrienkonflikt führen solle. „Der Verhandlungsprozess hat ein Grundprinzip, nämlich die Gleichberechtigungen beider Parteien – der moldauischen und der transnistrischen“, so Yastrebchak.

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